Ehren­amt-Por­traits

Karl_Willi_Bick
„Wich­tig ist, dass die Ehren­amt­ler Freu­de an ihrem Ehren­amt haben und ihre Fähig­kei­ten und Eig­nun­gen dort best­mög­lich ein­brin­gen, wo es für bei­de Sei­ten so opti­mal wie mög­lich passt.”

Horst Genn

Unter ande­rem im Ger­hard-Ber­ting-Haus wird er erwar­tet – neben den Gesprä­chen wird auch mal gesun­gen oder ein Witz prä­sen­tiert oder eine Geschich­te vorgelesen.

Chris­ti­an Gohr

Chris­ti­an Gohr fühlt sich wohl in sei­nem Ehren­amt. Es sei genau das, was er sich vor­ge­stellt hat. Er ist Senio­ren­be­glei­ter im Josef Haus und erzählt hier von sei­ner viel­fäl­ti­gen Tätigkeit.
„Im Haus waren alle gro­ßen Arbei­ten, die man sich für den Ruhe­stand vor­nimmt, soweit erle­digt, die Frei­zeit war per­fekt durch­ge­plant, jetzt woll­te ich unbe­dingt wie­der etwas Sinn­vol­les tun“

Rena­te Höller

„Vom Flie­ger an den Flü­gel” – aus dem Mar­ke­ting­be­reich einer Flug­ge­sell­schaft an den Flü­gel: ihre Muse­ums­kon­zer­te wer­den von über 200 Musi­k­an­hän­gern besucht.
Gio­van­na Pfef­fer hat eine Maxi­me: „Mit­ein­an­der – Für­ein­an­der“. Ande­ren hel­fen, ihnen Bei­stand leis­ten, ist für sie ein­fach selbstverständlich.

Rolf Schüt­ter

Trotz sei­ner gesund­heit­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen will er wei­ter­hin einen Teil sei­ner ver­blei­ben­den Zeit dem Ehren­amt wid­men. Er sagt: „Ich hel­fe gern und bin bis­her nie ent­täuscht worden.”
„Es ist immer wie­der span­nend, die Men­schen ken­nen zu ler­nen, die sich für ein Ehren­amt inter­es­sie­ren und mit ihnen zusam­men her­aus­zu­fin­den, wel­che ehren­amt­li­che Tätig­keit ihnen beson­ders liegt“.

Ber­na­det­te Williams

„Ich habe den Kin­dern ein eng­li­sches Lied bei­gebracht“, erzählt mir Miss B. „Es heißt „The way to be hap­py is to make someo­ne hap­py“ und eigent­lich sagt die­ser Song auch alles über mei­ne ehren­amt­li­che Arbeit aus!